Skifahren am Balsberg

von den Anfängen bis heute

1934 Bau einer Holzsprungschanze in der Hamprechtsau durch den Wintersportverein (der sich 1934 gründete), auf dieser wurde 1937 eine Achentalmeisterschaft im Sprunglauf ausgetragen.
1949 Abholzung des sogenannten Stockhangs (wurde so genannt, weil die Stümpfe der gefällten Bäume im Boden verblieben, entsprechend „bucklert“  war die Abfahrt) durch den 1946 wieder gegründeten Skiclub.
Ab 1952/ 53 betrieb der Blüml, Sepp einen kleinen Lift mit Dieselmotorantrieb bis zum ersten Weg. An dem Seil befanden sich Stäbe, an denen sich bis zu 6 Personen festhalten konnten. Als Liftstation diente eine ausrangierte Holzhütte.
1962 wurde die Abfahrt am Steilhang auf 80m verbreitert und 1963 in Richtung Scheuerwand unter Mithilfe des Hochgebirgszuges 231 aus Reichenhall und der Raupenfirma Heini Meyer verlängert. Die Gesamtstrecke betrug nun 2000m mit einem Höhenunterschied von 400m. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 22.000 DM. 
1964 fanden die Alpinen Chiemgau Skimeisterschaften statt. Es war noch völlig selbstverständlich, dass auch die Rennläufer zu Fuß den Startpunkt erreichen mussten, aber der Wunsch nach einem längeren, besseren Lift wuchs bei den Skifahrern stetig. Die Gemeinde erhörte diese Wünsche nicht und so haben sich 3 Bürger der Sache angenommen. Mit viel Engagement wurden die Grundstückfragen geklärt und die Planungen für die Lifte und Talstation in Angriff genommen. 
1969 Erweiterung der Sprungschanze für Weiten um 35m (Jugendschanze), der Schanzentisches  wurde betoniert und der Ab- und Aufsprung einplaniert.
1968 und 1969 Bau der Lifte:  Schlepplift bis zum 1. Weg (der heute noch ehrenamtlich vom Sportverein Unterwössen Abteilung Ski betrieben wird), einen Schlepplift zum 2. Weg und ein langer Kombilift, dieser konnte mit "Einer" Sesseln oder Schleppbügel bestückt werden. Die Sessel wurden nur einen Sommer lang genutzt, weil sich der Sommerbetrieb nicht rentierte. Die geplante Gastronomie wurde nicht verwirklicht und die Wandermöglichkeiten von der Gipfelstation waren begrenzt.
1974 wurden die Bayerischen Alpinen Meisterschaften ausgetragen.
1988 erfolgte eine kurze Wiederaufnahme des Sommerbetrieb in Zusammenhang mit der Gleitschirmschule. Wann genau der Betrieb der Lifte eingestellt wurde, ließ sich den spärlichen Unterlagen nicht entnehmen, doch 2008 wurden sie weitgehendst zurückgebaut. Es folgten einige Versuche zumindest den kleinen Lift zu reaktivieren, jedoch fanden sich keine längerfristigen Pächter. Der Lift wurde teilweise für meist einen manchmal auch zwei Winter betrieben, die Öffnungszeiten waren oft nicht regelmäßig oder schlecht kommuniziert – so kam die Sache nie recht ins Laufen. Auch die Gemeinde selbst hatte einen Winter den Lift betrieben.
2009 / 2010 formierte sich im Sportverein eine Gruppe von Ehrenamtlicher und vor allem Martin Färbinger, die den kleinen Lift betreiben wollten.2012 konnte ein Pachtvertrag geschlossen werden, der den Lift Ab- und Aufbau(Seil muss aus und eingehängt und Stromkabel zum Ausstieg für Nothalt ausgelegt werden), Toilettenbenutzung usw regelte. Außerdem war eine kleine Pacht zu entrichten. Die Gemeinde unterstützte die Bemühungen, indem sie den Parkplatz räumte und das Loipenspurgerät zur Pistenpräparation zur Verfügung stellte (leider wurden immer erst die Loipen hergerichtet, wenn´s mal geschneit hatte). Dann ergab sich die Möglich aus dem Raum Miesbach eine Raupe gebraucht zu erwerben für 9000€, ein guter Preis, aber für den Verein nicht zu stemmen. Da sprangen wieder 2 Bürger ein und kauften die Raupe privat. Der Verein stotterte sie mit den kleinen Gewinnen aus dem Liftbetrieb ab. Die Gemeinde übernahm die Dieselkosten, der Gewerbeverein hatte ein Zugseil spendiert. So wurde der im Dezember 2023 der 10jähige ehrenamtliche Einsatz nicht nur von den Skifahrern gewürdigt. In den vergangenen Jahren gab es Saisonen mit 0 oder bis zu 52 Skitagen.

gesucht:

Wer besitzt noch Fotos von dem ersten Lift am Balsberg oder von den Sprungschanzen? 

Geschichte der Bücherei in Marquartstein

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten begannen diese den Aufbau von Volksbüchereien zu propagieren – natürlich auch mit den Hintergedanken ihr Gedankengut unters Volk zu bringen und bessere Kontrolle über den Lesestoff der Bevölkerung zu haben.

Zitat aus einem Rundschreiben vom 22.06.1939: „ Die Anschaffung von Volksbüchereien soll nach Maßgabe der vorhandenen Mittel von den Gemeinden mit aller Kraft gefördert werden. Es soll Ehrensache jedes Bürgermeisters sein,…….,eine den Verhältnissen entsprechende Bücherei zu unterstützen.“

Eine Vereinbarung vom 2.2.1943 belegt die Gründung der Bücherei: „Die staatliche Volksbüchereistelle errichtet im Rechnungsjahr 1942/43 in der Gemeinde Marquartstein eine Volksbücherei. Die Gemeinde stellt zu diesem Zweck einen Betrag von 200 RM zur Verfügung…… und erhält eine Staatszuschuss von 100 RM und einen Kreiszuschuss von 200 RM. 
Damit wurden bei der staatlichen Volkbüchereistelle in München die ersten 100 Bände für 510 RM beschafft. Ein Schreiben vom 26.8.1944 belegte, dass die Bücherei noch nicht eröffnet werden konnte, da kriegsbedingt kein geeignetes Lokal zur Verfügung gestellt werden konnte, auch bei der Beschaffung des Büchereikastens bestehen Schwierigkeiten.
Am 10.12 1944 kam die Mitteilung, dass die Bücherei in einem Raum des Reichluftschutzbundes untergebracht werden könnte. Der Bestand betrug ca. 170 Bücher betreuen sollte die Bücherei Heinrich Görg. Einzig ein Bücherschrank fehlte noch immer.

Bei Kriegsende musste die Bücherei geschlossen werden, weil ein großer Teil des Bücherbestandes aus politisch und militärisch abgefassten Büchern bestand. Im Herbst 45 wurden die belasteten Exemplare von einem Beauftragten des Landratsamtes ausgesondert, dadurch war der Bestand der Bücherei stark zusammengeschrumpft. Ein kleiner Aufruf an die Marquartsteiner Bevölkerung Bücher für die Bücherei zu spenden erbrachte so viele Bände, dass die Bücherei am 9.Mai 1946 beim Landrat um die Genehmigung zur Eröffnung der Bücherei nachsuchte. Fräulein Maria Heyl hatte sich bereit erklärt die Leitung der Bücherei ehrenamtlich zu übernehmen.

Am 25.10.1946 wurde die Bücherei neu eröffnet, die Ausleihzeit wurde auf Montag von 16-18 Uhr festgelegt.

Die staatliche Volksbüchereistelle in München betreute die Gemeindebüchereien. In einem Bericht von 1947 schreibt der Leiter der Volksbüchereistelle an den Bürgermeister:“ Wie ich zu meiner Freude gehört habe, erfreut sich die gemeindliche Bücherei größter Beliebtheit und der Leserkreis wächst stetig….Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch anregen, Frau M. Heyl, die die Bücherei auf das beste verwaltet und besorgt, eine angemessene Entschädigung zu geben. Wenn ich mich recht erinnere, stehen ihr nur die jeweiligen Leihgebühren zur Verfügung. Dies entspricht nicht den allgemeinen Gepflogenheiten, denn die Leihgebühren sollen für Buchanschaffungen verwendet werden. Es wäre deshalb richtiger, für Frau Heyl eine monatliche Arbeitsentschädigung festzusetzten.“

Der Bücherbestand umfasste am 25.4.1947 ca. 390 Bände, 102 Bücher mussten im Vollzug der Säuberungsbestimmungen ausgeschieden werden.

Die Gemeinde war nicht in der Lage der Büchereileiterin eine Aufwandentschädigung zu zahlen. So machte Frau Heyl den Vorschlag die Gesamteinnahmen aus Leih- und Einschreibegebühren, die sich durchschnittlich zwischen 90 und 110 RM monatlich bewegten, wie folgt aufzuteilen:

  70% als Honorar für ihre Arbeit
  20% für Neuanschaffung von Büchern
  10% in die Gemeindekasse für Miete, Licht und Beheizung des Büchereiraumes.

Noch immer war die Not im Nachkriegsdeutschland groß. Durch den Währungsschnitt hatte auch die Bücherei ihr kleines Bankguthaben verloren und noch einige Bücherschulden. Gleichzeitig war der Benutzerkreis durch die eingetretene Verarmung stark zurückgegangen. Die Volksbüchereistelle konnte kaum neue Bücher beschaffen, die Leser in den Gemeindebüchereien hatten oft schon den gesamten Bestand mehrfach gelesen. So wurde über eine Altpapiersammlung der Volksbüchereien versucht den Rohstoffmangel zu lindern oder mit Hilfe eines Wanderbestandes (Leihgabe für 1 Jahr) die Vielfalt der einzelnen Büchereien zu verbessern.

Herr Harless (Rektor des Landschulheims) schrieb am 07.08.1948 einen eindringlichen Brief an den Bürgermeister Bichler, in dem er die herausragenden Bemühungen um die Leserschaft und Bücherei der Leiterin Frau Heyl lobte, nachdem ihm zu Ohren gekommen war, dass andere „Interessenten“ sich um die Stelle des Dorfbücherei-Wartes bemühten. Zitat: „wenn einmal in M`stein etwas wirklich gut und in Ordnung ist, sollte man die Hand drüber halten und es nicht stören. Die Bücherei in eine andere Hand zu geben, kommt gar nicht in Betracht.“

Harless war es auch, der 1949 im Prinzregentensaal mit einer Lesung aus eigenen Dichtungen Spenden für Kindergarten und Bücherei sammelte.

Ruth Zimmermann bat am 5.2.49 um die Genehmigung einer Zusammenarbeit mit der Leiterin Frau Heyl. Sie sei in der Lage der Bücherei 1500 Bände aus ihrem eigenen Bestand hinzuzufügen. „Für eine weitere Vergrösserung der Bücherei bezw. für jeweilige Anschaffung von neuem Lesestoff auf allen Gebieten der Literatur werde ich stets Sorge tragen. Weiter erkläre ich bereit zu sein würde, im Einvernehmen mit der Gemeinde Marquartstein von dieser den schon erwähnten bisherigen Bücherbestand käuflich zu erwerben.“ 

Zum 1.Mai 1949 legte Maria Heyl die Verwaltung der Dorfbücherei nieder. Aus ihrem Rechenschaftsbericht, dem sie dem Bürgermeister und dem Gemeinderat vorlegte, sprach tiefe Enttäuschung:“ Das Interesse der Gemeindeverwaltung an diesem sozialen Hilfswerk, das zunächst von den Einwohnern Marquartsteins eifrig genutzt wurde, war von Anfang an gering, schien aber mit der Währungsreform völlig zu erlöschen, obgleich von der Gemeinde kein Zuschuß oder irgendwelches Opfer gefordert wurde…..Die Volksbücherei verlor ihren würdigen Raum und wurde in einen Hinterraum des Gemeindehauses verlegt, der gleichzeitig als Rumpelkammer diente. Trotz meiner Bitten wurde kein hinweisendes Plakat angebracht, sodass die Bücherei aus dem Bewusstsein der Einwohner verschwand. Eingaben und Ratschläge von Herrn Direktor Harless, der sich privat um die Überwindung der Krise annahm, blieben unbeachtet….durch die wachsende Geldknappheit gingen die Leihgebühren zurück, deshalb konnten nur wenige Bücher beschafft werden – die fleißigen Leser hatten die vorhandenen Bücher ihrer Interessensgebiete ausgelesen. In dieser Krisis, wo alles auf eine fühlbare Vermehrung des Bestandes und auf lebendige Förderung und Werbung angekommen wäre, bot sich der Gemeinde eine fast unwahrscheinliche Gelegenheit: Frau Zimmermann, eine vermögende Frau, die hier bauen wollte, erbot sich, den Büchereibestand kostenlos um 1000 Bände zu vermehren, zusammen mit mir häufigere Leihzeiten durchzuführen, den von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Raum freundlich auszugestalten und ihrerseits sogar etwas Miete zu zahlen, sodaß ohne Kosten oder irgendwelches Zutun außer dem Ausbau dieses Sozialwerkes der Gemeinde sogar eine Einnahme erwachsen wäre. Aus Gründen, die nicht durchschaue, wurde dieses Angebot nicht nur abgelehnt, sondern Frau Z. so schmählich behandelt, daß selbst die Traunsteiner Behörden sich wunderten. Natürlich zog Frau Z. ihr Angebot zurück…..

Werner Megedoht – Inhaber des gleichnamigen Buchladens in Marquartstein- bot der Gemeinde an künftig die Betreuung der Gemeindebücherei zu übernehmen, indem er seine Angestellte zu den geöffneten Tauschzeiten in die Dorfbücherei schicken würde. Darüber hinaus versprach er der Bücherei Rabatte für Bücherneuanschaffung über seine Buchhandlung einzuräumen.

Zum 1. Juni 1949 übernahm Walter Koch durch vorausgegangen Gemeinderatsbeschluss die Gemeindebücherei. Die Inventurzählung ergab 504 Bände. Der Kassenbestand belief sich auf 17.40 DM. Herr Koch schreibt an die Gemeinde: „Da die Bücherei ihre verschließbaren Rollschränke an die Gemeinde übergeben soll, lehne ich jede Verantwortung für den Bücherbestand (hauptsächlich Jugendbücher) ab, solange der Raum als Unterrichtsraum genutzt wird. Ein dringendes Bedürfnis wäre die Entrümpelung dieses Raumes im Rahmen des Möglichen, sowie die Anbringung eines Hinweisschildes an der Hausaussenseite.“

Am 13.01.1951 kam das „aus“ für die Dorfbücherei per Gemeinderatsbeschluss: „Die gemeindliche Dorfbücherei wird aufgelöst aus nachstehenden Gründen: Das vorhandene Büchermaterial ist bereits derart überlesen, dass ein Interesse an dem Bücherbestand nicht mehr besteht. Die Anschaffung von neuen Büchern ist der Gemeinde aus finanziellen Gründen nicht mehr möglich.“

Zum Zeitpunkt der Auflösung wurde die Bücherei ehrenamtlich von Frau Brandt geführt, die jedoch auch gesundheitlich nicht mehr in der Lage war diese Arbeit zu leisten.

Die staatliche Volksbüchereistelle in München wunderte sich über die Schließung der Dorfbücherei und führte diese Entwicklung vor allem auf die ungünstige Unterbringung und schlechte Leitung zurück: „Dies war früher beides anders! Ein Ort von der Größe und Bedeutung von Marquartstein sollte unbedingt über eine gemeindliche Bücherei verfügen.“

Im März 1967 gab es einen Versuch zur Wiedergründung der Gemeindebücherei. Neben dem Leseraum, der gleichzeitig Sitzungssaal war, wurde eine Wohnung frei, in der dann die Bücherei untergebracht werden sollte.

Der nächste Versuch die Gemeindebücherei wiederzugründen, stammt aus dem Jahr 1983. Der nachstehende Plan zeigt die Planung der Gemeindebücherei. „die Erstellung einer Gemeindebücherei im Unterzentrum Marquartstein sollte zugleich in Kombination mit dem dortigen Schulzentrum gesehen werden. Alle vorhandenen Schulen könnten und sollten eine wie auch immer gestaltete Teilnahme an dieser Gemeindebücherei finden. Die räumliche Zusammenlegung bieten aus fachlicher Sicht eine optimale Plattform.“  Diese sollte im Gebäudekomplex der neuen Achental Realschule untergebracht werden. 

Es kam wohl nicht zur Verwirklichung dieser Idee denn ein Schreiben des Landkreises Traunsteins um 1984 führt Marquartstein unter der Rubrik “ohne Gemeindebücherei“

1987 beriet der Sankt Michaelsbund Gemeinde und Pfarrei zur Errichtung einer Bücherei und skizzierte diese wie folgt: „Pfarrei und Gemeinde betreiben gemeinsam die Gemeindebücherei, die im Pfarrheim untergebracht wird. Die Pfarrei stellt einen ausreichend großen Raum von ca. 75qm zur Verfügung und ist ebenfalls um das ehrenamtliche Personal bemüht….Um ein fachlich zu rechtfertigendes Mindestangebot für Möblierung und Medienanschaffung schaffen zu können, sind ca 60 000 DM notwendig. …auf die Gemeinde kämen nach Kostenteilung ca. 22.000 DM und zusätzlich jährlich zur Bestandsergänzung ca. 3000 – 4000 DM zu.“

Am 2.3.1987 wurde der Vertrag zur gemeinsamen Führung der Gemeindebücherei vom 1. Bürgermeister Mattias Dögerl und dem Pfarrer Winfried von Essen unterzeichnet. Die Einweihung fand am 12. April 1987  statt.

Seit dem Bau des neuen Rathauses befindet sich die Bücherei im Keller des Rathauses und wirbt auf Ihrer Homepage:„Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten ca. 10.000 Medien für die Nutzer bereit. Darunter finden sich neben Büchern auch Zeitschriften, Hörbücher und DVDs. Auch eine digitale Ausleihe über den Verbund von LEO-SUED ist möglich. 
Das Team der Gemeindebücherei besteht aus 12 Ehrenamtlichen. Es erwartet Sie eine vielseitige, aktuelle und lebendige Bücherei. Wir beraten Sie gerne zu unserem Sortiment und sind Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Mediums behilflich.“

Im Jahr 2018 wurde die Bücherei mit dem Büchereisiegel des St. Michaelsbund ausgezeichnet. 13 von 15 Mindestanforderung an eine moderne Bücherei, wie z.B Medienbestand, Öffnungszeiten, Etat wurden dabei erfüllt.

Immer wieder ist im Gespräch die Bücherei in anderen Räumlichkeiten unterzubringen, ebenerdig mit Tageslicht und evtl ein wenig größer, um auch mal die Möglichkeit einer Veranstaltung zu haben. Vielleicht bietet ja die Umgestaltung der Ortsmitte eine Möglichkeit dazu?

 

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